GVN-Familientag in Wahrenholz
Ein voller Erfolg war der Familientag der Bezirksgruppe Lüneburg-Wolfsburg am 16. August 2003 in Wahrenholz. Gut gelaunt trafen sich die rund 50 Teilnehmer am Samstag morgen vor der Gaststätte Lönskrug.

Der Familientag bot wieder für alle etwas: Kutschfahrt, Cousinenchor, Besichtigung einer Großbäckerei und natürlich gutes Essen.
Begonnen wurde der Tag mit einem fürstlichen Frühstück im Café Helene, das keine Wünsche offen ließ. Nach dieser Stärkung konnte bei einer Besichtigung der Großbäckerei Herbert Meyer ein Einblick in die Fertigung genommen werden. 7,5 Millionen Brötchen im Jahr oder eine Beschäftigtenzahl von 220 Mitarbeitern zeigen den Leistungsumfang dieses Unternehmens. Besonders Interesse fand bei den Teilnehmern natürlich die Disposition der Waren, die mit eigenen Fahrzeugen in die Filialen befördert werden.
Bei einem Besuch des Hofladens "Bauern Balke" begann die Kreativität einiger Teilnehmer. Ein "Dankeslied" an den Kanzler wurde gedichtet und gesungen, der Beginn war schnell gefunden: Danke, für jeden Monat Mautverschiebung, Danke für jeden weiteren Tag, Danke, für jeden Kranken, der befördert werden mag. Wann der Auftritt dieses gemischten Chors Güterkraftverkehr und Taxen/Mietwagen erfolgen soll, wurde nicht endgültig entschieden.
Weiter ging es per Pedes vorbei am Storchennest auf dem Kirchendach zur Wassermühle Wahrenholz. Der anschließend auftretende Hunger konnte beim Kaffeetrinken im Lönskrug mit Buchweizentorte und Pflaumenkuchen gestillt werden.

Alt und Jung auf Tour beim Familientag der Bezirksgruppe.
Eine Kutschfahrt durch dem "Heiligen Hain", dem größten zusammenhängenden Stück Heidelandschaft in der gesamten Lüneburger Heide, führte zum Hermann-Löns-Gedenkstein. Der Geist des Dichters forderte die Wahl der "Heidekönigin", die per Wünschelrute bestimmt wurde. Die so gewählte Ute Frick brauchte natürlich einen Beschützer, die Wahl des "Heidebock" fiel auf Manfred Seelig. Nach einem Ehrentanz und Rundtrunk ging es unter der Musikbegleitung von Bauer Balke zurück zum Lönskrug. Hier erwartete die Teilnehmer ein rustikaler Grillabend, unterbrochen vom Auftritt des Cousinenchors.
In gemütlicher Runde wurde das Zusammensein bei Bier, Wein oder Wasser bis in den späten Abend fortgesetzt. Die Teilnehmer waren sich darüber einig, einen schönen, gemeinsamen Tag verbracht zu haben. Auch von dieser Stelle unseren herzlichen Dank an Edith Bischof für den gelungen Tag und die reibungslose Organisation.
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update Gunther Zimmermann 18.02.10
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