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Lüneburg-Wolfsburg
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Besuch im Autohaus Köhnke in Buchholz i. d. N.
Taxi- und Mietwagenstammtisch Harburg und Lüneburg

Taxi- und Mietwagenunternehmer aus den Kreisen Harburg und Lüneburg trafen sich auf Einladung des VW-Taxi-Schwerpunkthändlers Autohaus Köhnke am 26. März 2008 in der Audi-Ausstellungshalle des Autohauses, um aktuelle Themen zu diskutieren und Näheres vom Autohaus zu erfahren. Seitens des Autohauses standen der Inhaber Norbert Köhnke, Taxi-Verkaufsleiter Thorsten Wieschhaus, Serviceleiter Frank Radeck und Taxi-Serviceberater Matthias Dannat den Unternehmen für Fragen rund um Kauf, Abwicklung, Reparatur oder Ersatztaxi zur Verfügung.

Das Autohaus Köhnke gehört in Deutschland mit zu den ersten VW-Taxi-Schwerpunkthändlern für Volkswagen PKW, seit Anfang 2007 auch für Volkswagen Nutzfahrzeuge (Caddy, Transporter, Multivan, Crafter).  2007 gehörte das Autohaus zu den 10 besten Taxi-Schwerpunkthändlern aus ganz Deutschland. So wundert es nicht, daß Köhnke ein eigenes Ersatztaxi vorhält und aus einer großen Auswahl an Taxi-Vorratswagen (eigener Händlerpool) eine sofortige Liefermöglichkeit im Falle eines Unfalls bieten kann. Selbstverständlich ist  ein 24-Stunden-Notdienst auch am Wochenende und ein kostenloser Hol- und Bringdienst. Dank sagen möchten wir an dieser Stelle der Firma Köhnke für die tolle Bewirtung und Raumgestellung für diesen Stammtisch.

Zum „offiziellen Teil“ dieser Veranstaltung konnten Vertrauensmann Bernd Röhlig und Bezirksgeschäftsführer Werner Tangermann neben Unternehmen aus den Landkreisen Harburg und Lüneburg als Gäste das Ehrenamt der Bezirksgruppe Stade und Rechtsanwalt Jan Harden aus Drage begrüßen. Hauptthema des Stammtisches war der mögliche Vertrag über sitzende Krankenbeförderungsentgelte im Landkreis Harburg. Aufgrund vieler Einzelvereinbarungen existiert im Landkreis z. Zt. kein GVN-Vertrag mit den Krankenkassen. Die Diskussionen zeigten dann auch eine Vielzahl von Fallgestaltungen. Während einige Unternehmer zu „Uralt“-verträgen abrechneten, versuchten andere auch mit anwaltlicher Hilfe den Taxitarif durchzusetzen. Jan Harden berichtete den Teilnehmern von den unterschiedlichen Reaktionen der Kassen, die von voller Zahlung bis zur kompletten Nichtzahlung reichten. Lange und ausgiebig wurde über das „Für und Wider“ des Vertrages gestritten und Vor- und Nachteile abgewogen. Die stellvertretende Vorsitzende der Fachvereinigung Tanja Ladwig gab zu bedenken, daß etliche Unternehmen weit unter der jetzt möglichen Vereinbarung abrechnen würden und kein Unternehmer die lange Zeit eines Rechtsstreites ohne Zahlung überleben könnte. Bei Abschluß des Vertrages würde auch der Landkreis Harburg in die jährlichen Grundvereinbarungen fallen. Wie bereits bei einer vorherigen schriftlichen Abfrage sprachen sich auch die Teilnehmer der Zusammenkunft mehrheitlich für die Annahme des Vertrages aus, der somit ab dem 1. April 2008 in Kraft treten wird. Weitere Themen waren die DTA-Abrechnungsmöglichkeiten der neue T-Mobil-Rahmenvertrag sowie Umsatzsteuerfragen.




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update Gunther Zimmermann 18.02.10