Quo Vadis ? Treffen des Bezirksvorstandes
Am 3. September 2008 trafen sich die Mitglieder des erweiterten Vorstandes der Bezirksgruppe Lüneburg-Wolfsburg bei dem Vorsitzenden Hubertus Kobernuß. „Quo Vadis“, die Frage nach dem weiteren Vorgehen bzw. Weg, stand im Mittelpunkt des Brainstormings, an dem auch Hauptgeschäftsführer Bernward Franzky sowie der Leiter der Öffentlichkeitsarbeit, Gunther Zimmermann, teilnahmen. Viele Ideen wurden aufgegriffen, ausgiebig diskutiert und von allen Seiten beleuchtet.
Feststellbar sei, so die Feststellung der Teilnehmer, daß „normale“ Verbandsveranstaltungen nicht mehr das Interesse wie in früheren Jahren fänden. Anders sehe dieses bei den Workshops des GVN-Unternehmertages aus. Hier stünden zu brandaktuellen Themen die jeweiligen Spezialisten zur Verfügung. Das Mitglied könne sich das ihn interessierende Thema heraussuchen, in diesem Fall würde auch eine weitere Anfahrt in Kauf genommen.
Der Verband müsse bereits beim Aufkommen eines neuen Problems die Argumente in einem Strategiepapier zusammenfassen, über die anschließend im Ehrenamt und in den Bezirksgruppen diskutiert werden könne. Korrekturwünsche könnten dann „von Unten nach Oben“ weiter gegeben werden. Das einzelne Mitglied werde so besser in die Meinungsfindung eingebunden, es könnte eine einheitliche Meinung nach außen vertreten werden. Die Botschaft „Wir brauchen Dich!“ käme in diesem Fall auch bei den Mitgliedern an und würde für eine stärke Bindung sorgen.
Hubertus Kobernuß regte an, Neugründern „Seniorpartner“, also bestehende Unternehmer, an die Hand zu geben. Diese könnten beratend zur Verfügung stehen und so ihren neuen Kollegen vor Fehleinschätzungen und Verlusten schützen. Wichtig  für den Verband sei auch, nicht nur auf Gesetzesentwürfe zu reagiere, sondern bereits frühzeitig Zukunftsthemen und -probleme aufzugreifen.
Ein guter Zusammenhalt zwischen den Unternehmen, eine starke emotionale Bindung, solle erreicht werden. Als konkretes Vorhaben wurde von den Teilnehmern eine Veranstaltung für die Mitglieder aller Fachgruppen am ersten Märzwochenende des folgenden Jahres ins Auge gefaßt. Neben Informationen sollen der Meinungsaustausch und das Kennenlernen einen großen Raum haben. Weitere Einzelheiten werden auf der Vorstandssitzung im November festgelegt.
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update Gunther Zimmermann 18.02.10
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